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Shibuya
Shibuya ist das Zentrum für Tokios Jugendmode und die neuesten Trends. Die Kaufhäuser, Einkaufszentren und Straßen dieses Bezirks wimmeln nur so vor interessanten Modekonzepten. Der lebendige Bezirk Shibuya ist eine ganz eigene Sehenswürdigkeit der Stadt.
Shimokitazawa and Jiyugaoka
Shimokitazawa and Jiyugaoka sind beides aufstrebende Zentren der Jugendkultur. Die trendbewussten, jungen Erwachsenen aus Tokio verlieren heutzutage das Interesse an Shibuya und Harajuku; sie gehen lieber zum Einkaufen und Essen nach Shimokitazawa oder Jiyugaoka und zum Entspannen in die Bars und Cafés in diesem neuen Bezirk.
Harajuku
Gwen Stefani gibt in ihrem Song What you waiting for? Ein ganz eigenes Statement zu diesem Bezirk ab.
"Osaka, Tokyo. You Harajuku girls! Damn, you’ve got some wicked style."
Die ausgefallensten Modetrends Tokios sieht und kauft man heute in Harakuju. Der Bezirk zieht auch Trendscouts aus aller Welt an. Während man in Harakuju wenig mehr als nur Staunen kann, sind die Läden der Takeshitadori-Straße voll von überraschenden, lustigen Trends, spannenden Accessoires und Gegenständen mit Zeichentrickfiguren.
Akihabara
Der Unterhaltungselektronikbezirk Akihabara ist mittlerweile zum festen Lieblingsziel von Tokiobesuchern geworden. Hierhin sollten Sie gehen, wenn Sie die Geräte sehen wollen, die Europa in der kommenden Marktsaison erreichen: Fernseher, Kameras, Videos, Pulsmesser, und vieles mehr… Alles, was mit Elektronik zu tun hat, findet man in Akihabara.
Asakusa
Asakusa im Areal der traditionellen Innenstadt von Tokio ist ein hervorragender Ort, um Andenken zu kaufen. Der Bezirk um den Sensoji Tempel, zum Beispiel, bietet eine grenzenlose Vielfalt an traditionellen japanischen Waren für Touristen, von Samurai-Schwertern bis hin zu Yukata-Outfits und Puppen in Kimonos. In Asakusa liegt auch die legendäre Kappabashi-Straße, wo die Küchenchefs der Stadt ihre Küchengeräte einkaufen. Dies ist der perfekte Ort für solche Einkäufe! Man findet hier sogar Plastiklebensmittel für die Schaufensterdekoration eines Restaurants.
Odaiba
Odaiba ist ein großes auf einer künstlichen Insel gebautes Einkaufszentrum. Diese futuristische Insel mit ihrer Freiheitsstatue im Miniformat ist eine ganz eigene Attraktion der Stadt.
Aoyama
Prada, Gucci, Luis Vuitton... Aoyama ist die erste Anlaufstelle, wenn es um Modegeschäfte der Luxuslabels aus Japan und dem Rest der Welt geht. Bitte beachten Sie, dass es in einigen dieser Geschäfte sogar einen Dresscode für Kunden gibt! Zum Beispiel wird Ihnen der Eintritt ins elegante Prada Outlet in kurzen Hosen und Sandalen verwehrt.
Ginza
Tokios obere Schichten machen ihre Einkäufe traditionell in Ginza. Hier finden Sie die meisten der teuersten Kaufhäuser und exklusiven Boutiquen – hauptsächlich auf konservative Geschmäcker ausgerichtet.

Umeda
Im Bezirk Umeda rund um den Bahnhof von Osaka sowie im Bahnhofskomplex selbst findet man eine große Zahl von Kaufhäusern, kleinen Geschäften und Restaurants.
Namba und Shinsaibashi
Osaka ist eine Handelsstadt und die schönsten Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in den großen Arkaden von Namba und Shinsaibashi. Die Einheimischen nennen diese Gegend auch Minami. Die Straßen werden gesäumt von Geschäften aller Art. Der Bezirk bietet auch einige Kaufhäuser (Takashimaya, Daimaru) und Einkaufszentren (OPA). Das Sahnehäubchen allerdings ist America-mura – die Drehscheibe der Jugendmode. Osaka bietet Trends, die man nirgendwo sonst findet. Obwohl sich die meisten Trends von Tokio aus in das übrige Land verbreiten, beginnen viele Modeerscheinungen in den Straßen von Osaka und Kyoto, wo die Menschen gerne mit neuen Ideen experimentieren.


Teramachi
Obwohl es ein paar Kaufhäuser rund um Kyotos Bahnhof gibt, findet man die besten Angebote in den Arkaden von Teramachi und dem angrenzenden Bezirk. Die Viertel zwischen den Straßen Shijo und Sanjo, in der Nähe der Straßenkreuzung von Teramachi und der Kawaramachi-Straße, bieten die besten Einkaufsmöglichkeiten der Stadt. Das Unterhaltungsviertel von Gion ist ebenfalls in der Nähe.
Kyoto war einmal die Hauptstadt Japans, und das geschichtliche Erbe ist immer noch sichtbar. Manche Betriebe sind schon seit Generationen in der Herstellung von Artikeln wie Kimonos und Messern tätig. Die Stadt Kyoto ehrt das Handwerk. Eirakuya, ein seit 14 Generationen in Kyoto ansässiger Stoffhandel, der geschmackvolle Kleidung nach traditioneller japanischer Art herstellt, ist ein gutes Beispiel dafür.

Sakae
Der Hauptbahnhof in Nagoya ist ein Zentrum traditioneller Kaufhäuser, aber die peppigeren und angesagten Läden befinden sich im Bezirk Sakae. Kaufhäuser und Einkaufszentren kann man auch in diesem Teil der Stadt finden, wie zum Beispiel das Sunshine Sakae oder das unterirdische Central-Park-Einkaufszentrum unter der Sakae-Station.
Osu Kannon
Die Gegend um den Osu Kannon Tempel ist ein Ort, um Andenken zu kaufen. Es gibt dort eine traditionelle Marktstraße, wo eine breite Vielfalt traditioneller und neuerer japanischer Produkte geboten wird. Osu Kannon ist zu Fuß 15 Minuten von Sakae entfernt.
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